Drei Loipenraupen führten einen vergeblichen Kampf mit dem unaufhörlichen Schneefall
8. Januar 2012
Der Isergebirgslauf „Jizerská 50 der ČSOB-Versicherung“ hielt für die Wettkämpfer die härtesten Bedingungen der letzten Jahre bereit. Einen vergeblichen Kampf mit dem Wetter, als von Donnerstagnacht bis zum freitäglichen Finish im Isergebirge bis zu 40 Zentimeter Schnee fielen, führten vor dem Wettkampf gleich drei Loipenraupen.
Die breiteste Raupe fuhr am Sonnabend eine Stunde vor Mitternacht auf die Strecke des Hauptlaufs, und an der Weggabelung an der Neuen Wiese (Nová louka) kam sie gegen sechs Uhr früh an. Bis eine Stunde vor dem Wettkampf befuhr sie den mehrere Kilometer langen Einleitungsabschnitt, damit die Bedingungen so gut wie möglich waren. Die zweite Raupe präparierte die Loipe des Laufs „Intersport Jizerská 25“ und verbrachte 3 Stunden auf der Strecke. Die dritte Raupe präparierte die Strecken im Bereich Jizerka, und dies noch kurz vor dem Wettkampf.
„In diesem Jahr hatten wir es mit schwierigen Bedingungen zu tun, und leider war es unmöglich, die Loipen zu unterhalten, weil allein im Laufe des Sonntags an manchen Stellen bis zu fünfzehn Zentimeter Schnee fielen. Wir sind die ganze Woche auf der Strecke gefahren, damit der Untergrund so hart wie möglich war, aber auch so war die Strecke wegen des ständigen Schneefalls weich“, erläutert der Streckenleiter Radim Nyč. „Ich kann für das ganze Organisationsteam sagen, dass wir das absolute Maximum geleistet haben.“









































